Geschichte des Verbands
1865 Gründung als 'Allgemeiner Deutscher Frauenverein' (ADF) unter dem Vorsitze der Schriftstellerin und Wegbereiterin Louise Otto-Peters.
Es folgte sehr bald die Gründung diverser Lokalvereine.
Zu den ersten Aktivitäten gehörte die Herausgabe einer Vereinszeitschrift sowie der Petitionskampf um Berufstätigkeit und Bildung der Frauen.
1896 gab es daraufhin die ersten Abiturientinnen.
Ab 1905 verlagerte sich der Schwerpunkt der Vereinsarbeit auf die kommunalpolitische Ebene.
Anfang der 20er Jahre kamen internationale Aufgaben hinzu.
Mitte der 20er Jahre erfolgte die Umbenennung in 'Deutscher Staatsbürgerinnenverband'.
1933 Selbstauflösung, um nicht mit faschistischen Verbänden gleichgeschaltet zu werden.
1947 Wiederaufnahme der Arbeit und 1949 Rückbenennung in 'Deutscher Staatsbürgerinnen-Verband' unter anderem mit den Aufgaben:
- Einrichtung eines internationelen Studienheims
- Betreuung von Flüchtlingen aus der DDR
- Gründung von Landesverbänden
- Zusammenarbeit mit dem Bundesministeriums für Gesamtdeutsche Fragen
Seit 1982 Ehrung der Frau des Jahres.
Ab 1994 bis heute verschiedene politische und gesellschaftliche Projekte auf nationaler und internationeler Ebene.
Über die aktuelle Projektarbeit können sie sich auf den Seiten der jeweiligen Landesverbände informieren
Einen weiteren Schwerpunkt der Verbandsarbeit bildet der Ausbau und die Pflege eines umfangreichen Archivs zur Geschichte der Frauenbewegung in Wort und Bild.
Chronologie zur Geschichte des Verbands
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